In der Schweiz werden Abzüge für Sozialversicherungen direkt vom Bruttolohn abgezogen. Zu den Abzügen zählen Beiträge an die AHV und ALV wie auch Aufwendungen für die berufliche Vorsorge. Die Beiträge werden jeweils von Arbeitgeber wie Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistet. 

Wichtige Links und Formulare

Informationsstelle AHV/IV

Bernische Pensionskasse BPK

Bernische Lehrerversicherungskasse BLVK

Sozialversicherungen und Abzüge

AHV-/IV- und ALV-Beiträge

Die AHV-/IV- und ALV-Beiträge werden je zur Hälfte von Arbeitnehmenden und Arbeitgeber geleistet. Die Beiträge der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden vom Arbeitgeber bei der Lohnzahlung abgezogen und zusammen mit dem Beitrag des Arbeitgebers an die Ausgleichskasse überwiesen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Ausland, für Selbständigerwerbende und erwerbstätige Rentnerinnen und Rentner sowie auch für Arbeitnehmende mit geringfügigem Verdienst gelten besondere Bestimmungen. Weitere Informationen sind unter Informationsstelle AHV/IV zu finden.

Berufliche Vorsorge

Auch die berufliche Vorsorge zählt zu den Pflichtversicherungen für alle Arbeitnehmenden. Die Versicherung ist bei Vorsorgeeinrichtungen (autonomen Pensionskassen, Gemeinschaftseinrichtungen oder Sammelstiftungen) angesiedelt, die rechtlich selbständig und insbesondere vom Arbeitgeber unabhängig sind. Die Höhe der Arbeitnehmer- wie auch Arbeitgeberbeiträge an die Vorsorgeeinrichtung richtet sich nach dem versicherten Lohn. Er entspricht dem tieferen der beiden Beträge: 30 Prozent des Jahreslohnes oder 87.5 Prozent der maximalen AHV-Altersrente multipliziert mit dem Beschäftigungsgrad. Analog den Beiträgen an AHV- und ALV zieht der Arbeitgeber den Arbeitnehmeranteil vom Lohn ab und überweist ihn zusammen mit dem Arbeitgeberanteil seiner Vorsorgeeinrichtung.

Bei der Bernischen Lehrerversicherungskasse BLVK und der Bernischen Pensionskasse BPK handelt es sich um zwei solcher Vorsorgeeinrichtungen. Sie beide sind grundsätzlich unabhängig und treffen Entscheidungen im Rahmen ihrer Reglemente selbständig. An der Spitze der BLVK und der BPK stehen Verwaltungskommissionen, die sich zu gleichen Teilen aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Vertretern zusammensetzen.

Die Grundlagen der beruflichen Vorsorge sind im Bundesgesetz über die berufliche Alters- und Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge festgelegt. Dieses Gesetz enthält die Minimalvorschriften, die von Arbeitgebern und Vorsorgeeinrichtungen zwingend erfüllt werden müssen. Darüber hinaus besteht aber viel Raum zur Ausgestaltung der Vorsorge. Die Vorsorgeeinrichtungen haben ziemlich grosse Freiheit in der Wahl ihrer Anlagestrategie. Dabei stehen sichere Anlagen in «sichere» Wertschriften wie Obligationen oder Kassascheinen, Liegenschaften und Grundstücke im Fokus. «Unsichere» Titel wie Aktien und Partizipationsscheine spielen eine untergeordnete Rolle.

Finanziert wird die berufliche Vorsorge durch die Beiträge von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und dem Kapitalertrag aus den Anlagen.

Mit den flexiblen Vorsorgeplänen erhalten Arbeitnehmende die Möglichkeit, das Alterssparen auf die aktuellen Bedürfnisse resp. die aktuelle Lebenssituation anzupassen. So kann der definierte Sparbeitrag reduziert oder im Sparplan erhöht werden. Die Anpassung des Sparbeitrags hat ein tieferes oder höheres Altersguthaben mit entsprechenden Auswirkungen auf die Höhe der Rente zur Folge.

Krankentaggeldversicherung

Der Kanton Bern hat mit der SWICA für seine Mitarbeitenden eine Kollektiv-Krankentaggeldversicherung abgeschlossen (ausgenommen sind Personen, die im Einzellektionenansatz entschädigt werden. Mit dieser Versicherung deckt der Kanton einen Teil der Gehaltsfortzahlung, die er an erkrankte Mitarbeitende leistet.

Die Krankentaggeldversicherung geht je zu 50 Prozent zu Lasten Arbeitgeber und Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber zieht den Arbeitnehmeranteil direkt vom Bruttolohn ab und überweist ihn zusammen mit dem Arbeitgeberanteil an die SWICA.

Bei Austritt aus dem Kantonsdienst fällt die Gehaltsfortzahlung weg. Die SWICA bietet ab diesem Zeitpunkt allen versicherten Mitarbeitenden die Möglichkeit zum Übertritt in die Einzelversicherung und gewährt Mitarbeitenden eine Nachdeckung, wenn sie zum Zeitpunkt des Austrittes wegen Krankheit arbeitsunfähig sind.

Unfallversicherung

Alle Lehrpersonen sind von Gesetzes wegen gegen Berufsunfall und auch gegen Nichtberufsunfall versichert. Bei Teilzeitbeschäftigten mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von weniger als acht Stunden resp. vier Wochenlektionen entfällt die Nichtberufsunfallversicherung. Unfälle auf dem Arbeitsweg gelten jedoch auch für sie als Berufsunfälle. 

Der Kanton übernimmt die Prämie für die Berufsunfallversicherung sowie die Hälfte der Prämien für die Nichtberufsunfallversicherung und die Zahnversicherung. Beim Lehrpersonal übernimmt der Kanton die ganze Prämie für die Berufsunfall- und Zusatzversicherung.

Art. 34d AHVV

831.40 Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) vom 25. Juni 1982

831.101 Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (AHVV) vom 18. April 1984


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En Suisse, les cotisations aux assurances sociales sont directement déduites du salaire brut. Ces déductions comportent les cotisations à l’AVS, à l’APG et à la prévoyance professionnelle. Les cotisations sont à chaque fois partagées entre l’employeur et les employés et employées.



Liens et formulaires importants

Centre d’information AVS/AI

Caisse de pension bernoise (CPB)

Caisse d'assurance du corps enseignant bernois (CACEB)

Déductions et assurances sociales

Cotisations AVS/AI et APG

Les cotisations AVS, AI et APG sont réparties à parts égales entre l’employeur et les employés et employées. Les cotisations des employés et employées sont directement déduites du salaire par l’employeur et versées à la caisse de compensation en même temps que la contribution de l’employeur.

Des conditions spéciales s’appliquent pour les employés et employées domiciliés à l’étranger, pour les personnes exerçant une activité lucrative indépendante, pour les retraités et retraitées actifs ainsi que pour les personnes percevant un salaire de minime importance. Pour de plus amples informations, veuillez consulter la page Centre d'information AVS/AI.


Prévoyance professionnelle

La prévoyance professionnelle est elle aussi une assurance obligatoire pour tous les employés et employées. Ces assurances sont conclues auprès d’institutions de prévoyance (caisses de pension autonomes, institutions de prévoyance communes, institutions collectives) juridiquement autonomes et indépendantes de l’employeur.

Le montant des contributions des cotisations de l’employeur et des employés et employées dépend du salaire assuré. Il correspond au plus bas des montants suivants : 30 pour cent du salaire annuel déterminant ou 87,5 pour cent du montant maximal de la rente de vieillesse de l’AVS multiplié par le taux d’occupation exprimé en centièmes.

Comme pour les cotisations AVS et APG, l’employeur déduit directement la part de l’employé ou de l’employée du salaire et verse l’intégralité de la cotisation, part de l’employeur comprise, à l’institution de prévoyance.

La Caisse d'assurance du corps enseignant bernois (CACEB) et la Caisse de pension bernoise (CPB) sont des institutions de prévoyance de ce type. Toutes deux sont indépendantes et prennent leurs décisions de manière autonome dans le cadre de leur règlement respectif. La CACEB et la CPB sont dirigées par des commissions administratives composées à parts égales par des représentants et représentantes des employeurs et des employés et employées.

Les bases de la prévoyance professionnelle sont fixées dans la loi fédérale sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP). Cette loi contient les prescriptions minimales que les employeurs et les institutions de prévoyance doivent impérativement respecter. Elle laisse toutefois une large marge de manœuvre pour l’élaboration de la prévoyance. Les institutions de prévoyance disposent ainsi de passablement de liberté en ce qui concerne leur stratégie de placement. Elles investissent avant tout dans des titres « sûrs », tels que les obligations eou les bons de caisse, les immeubles et les biens-fonds. Les titres « risqués », tels que les actions et les bons de participation, jouent un rôle secondaire dans leur stratégie de placement.

La prévoyance professionnelle est financée par les cotisations des employeurs, des employés et employées et les revenus des placements.

  • Dans le cadre des plans de prévoyance flexibles, les employés et employées ont la possibilité d’adapter leur épargne vieillesse à leurs besoins actuels ou à leur situation de vie courante. Il est ainsi possible de réduire ou d’augmenter le montant d’épargne fixé dans le plan d’épargne. L’adaptation du montant d’épargne aura pour conséquence d’augmenter ou de réduire les avoirs de vieillesse avec des effets correspondants sur le montant de la rente.
  • Il est possible de choisir son plan de prévoyance au moment de l’entrée en fonction ou à chaque 1er janvier.
  • Formulaires pour toute demande de modification du plan de prévoyance auprès de la CACEB

Art. 34d RAVS

831.40 Loi fédérale sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP) du 25 juin 1982

831.101 Ordonnance sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (OPP 2) du 18 avril 1984

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