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Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) geht es um das systematische und nachhaltige Bemühen, gesundheitsförderliche Strukturen in alle Prozesse der Schule zu implementieren, sowie darum, die Gesundheitskompetenz der Beschäftigten zu erhöhen. Es kommt somit den Beschäftigten als auch der Organisation zu Gute. BGM ist eine Leitungsaufgabe. Gesundheitsschutz und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sind gemeinsame Bestandteile eines umfassenden BGM.

Förderung und Implementierung des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Es gibt diverse Hilfen und Programme, die helfen das betriebliche Gesundheitsmanagement an einer Schule zu fördern und zu implementieren:

​​Schule handelt – Stressprävention am Arbeitsort: Dies ist ein ist ein umfassendes Angebot für die Umsetzung von systematischer Betrieblicher Gesundheitsförderung an Schulen. Das Programm wurde von Gesundheitsförderung Schweiz und Radix in Zusammenarbeit mit der PHBern und der PHSchwyz entwickelt.  

Für die Umsetzung von ‘Schule handelt’ in den Schulen im Kanton Bern ist die PHBern die Koordinationsstelle. Anfragen können an das Institut für Weiterbildung und Dienstleistungen gerichtet werden. 

Schulnetz21 ist ein Netzwerk für gesundheitsfördernde und nachhaltige Schulen. Nähere Informationen kann man unter diesem Link finden: Schulnetz21 | RADIX Schweizerische Gesundheitsstiftung 

Informationen zu den Wirkungsmodellen der Gesundheitsförderung Schweiz 

PDF Wirkungsmodell der Gesundheitsförderung Schweiz 

Gut zu wissen: Resilienz

Der psychologische Begriff Resilienz entstand im Kontext der sozialwissenschaftlichen Forschung der 1950er Jahre. Psychologen untersuchten in ihren entwicklungspsychopathologischen Studien Kinder in negativen Lebensbedingungen und entdeckten dabei durch Zufall das Phänomen, dass ein Teil dieser Kinder sich trotzdem gesund entwickelte. Die psychologische Definition: «Unter Resilienz wird die Fähigkeit von Menschen verstanden, Krisen im Lebenszyklus unter Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklung zu nutzen.»

https://resilienzforum.com/das-bambus-prinzip/

Fragebogen zur Selbsteinschätzung der Resilienz: Quelle: Al Siebert: The Resilience Advantage. Berrett-Koehler Publishers, San Francisco 2005

Resilienz kann mit unterschiedlichen Massnahmen gefördert werden.

Weiterführende Literatur BGM:

  • Blum-Rüegg, A. (Hrsg.) (2018). Betriebliches Gesundheitsmanagement: Grundlagen und Trends. Bericht 7. Bern und Lausanne: Gesundheitsförderung Schweiz. Abgerufen von: http://www.gesundheitsfoerderung.ch/publikationen
  • Mauch, I. (2016). Betriebliches Gesundheitsmanagement für Schulleitungen – im und mit System führen, achtsam sein und achtsam bleiben. In Hofmann H., Hellmüller P. & Hostettler U. (Hrsg.), Eine Schule leiten. Grundlagen und Praxis. (1. Auflage, S. 62-72). Bern, Schweiz: hep.
  • Schneider, St. (2014). Salutogene Führung. Die Kunst der gesunden Schulleitung. Köln: Verlag Carl Link.

Als Teil der Fürsorgepflicht des Arbeitgebenden zu verstehen.

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